INSPIRIEREN: Neue Wege sehen 

„Neue Wege sehen“: Die Messe bietet eine Plattform, auf der Informations-austausch und Wissensvermittlung stattfindet. Bäuerliche BesucherInnen sowie agrarische VerantwortungsträgerInnen sollen erfolgreiche Innovationsprojekte in der Land- und Lebensmittelwirtschaft kennenlernen und praktische Anknüpfungspunkte zur eigenen Situation finden. KonsumentInnen sollen Wege für eine möglichst direkte Einbindung vorfinden. Dabei soll auch eine Vernetzung zwischen sämtlichen Akteuren geschaffen werden.

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SINNIEREN: Zukunft kosten

Alle menschlichen Sinne werden in der Zukunftsküche gefordert, in der die BesucherInnen verschiedene kulinarische Trends und nicht alltägliches verkosten können.  

Wie sieht zukünftige Ernährung aus und wie könnte diese Zukunft schmecken? Wir haben zwar keine allwissende Kristallkugel, die wir fragen können, aber wir gestalten gemeinsame mit der Jugend, die ja unsere gesellschaftliche Zukunft repräsentiert, eine Experimentalküche, die zwei mögliche Antworten anschaulich vor Augen und an den Gaumen führen wird. 
Hinweis: VERKOSTEN lassen kostet auch uns etwas, deshalb dürfen wir für diesen Teil der Veranstaltung einen Eintritt von € 10.- verlangen.

WEITERBILDEN: essen.neu.denken

Bestimmen wir unser Essen wirklich noch selbst? Dieser Frage gehen wir mit kunterbunten Referenten im großen Weiterbildungsforum der Messe nach, das am Messetag zwischen 10 und 12:30 Uhr stattfindet. Ist es der Journalismus, der Lebensmittelhandel, die Sozialen Medien oder sind es Start-Ups oder doch große Konzerne, die den Takt vorgeben. In diesem Forum lebt die Kreativität des Zugangs, wer letztendlich unser Essen bestimmt. Auch die Politik hat dazu ihre Meinung. Aber am besten: Kommen Sie hin, dann können Sie mitbestimmen! 

PROGRAMM

9:30 bis 17 Uhr | MESSE

Über den gesamten Tag können BesucherInnen innovative Projekte in der Land- und Lebensmittelwirtschaft kennenlernen und praktische Anknüpfungspunkte zur eigenen Situation finden. Hier geht’s zu den AusstellerInnen.

10 bis 12:30 Uhr | DENKFORUM

Bestimmen wir unser Essen wirklich noch selbst? Dieser Frage gehen wir mit folgenden Referenten im großen Weiterbildungsforum der Messe nach:

— Florian Holzer, Gourmetkritiker & Journalist, Ochs im Glas
— Prof. Dr. Werner Beutelmeyer, Marktforscher, market 
— Christoph Raunig, Onlinebauer, myAcker.com
— Andreas Gugumuck, StadtLandWirt & Schneckenzüchter

Anschließende Interviewrunde mit Agrarlandesrat Hans Seitinger, Landwirtschaftskammer-Präsident Franz Titschenbacher und den Vortragenden

13:30 bis 16 Uhr | THEMENINSELN

Themeninsel 1 ­– „Ihr Kunden, oh kommet…“:  Mit Sozial (media)- Kompetenz netzwerken“ 

Konsumenten wollen ernst genommen werden, informiert und eingebunden sein. Sie wollen wissen was sie essen. Authentische Kommunikation online wie offline!


Themeninsel 2 ­– „24-Stunden Dienst“:  Automaten übernehmen Sie!
Stets verfügbar sollen sie sein, einfach und bequem sollen Lebensmittel vom Bauernhof zum Konsumenten gelangen.

Themeninsel 3 ­– „Kreative Betriebe erzählen“
Hier wird die Info- und Vernetzungsplattform „mein hof mein weg“ vorgestellt. Betriebe erzählen wie sie mit offenem Zugang und innovativen Konzepten Kundenwünsche erfüllen.

Themeninsel 4 ­– „(Ver)packen wir's“
Nachhaltige Verpackungen sind gefragter denn je. Wir zeigen innovative Ansätze für ressourcenschonende Verpackungs- und Transportmöglichkeiten.

Themeninsel 5 ­– „Gemeinsam profitieren mit Netzwerken“
Hier werden als Impuls die wesentlichsten Ergebnisse der neuen Kulinarik-Studie „Mythos Regionalität“ vorgestellt und Best-Practice Beispiele der Vernetzung entlang der Wertschöpfungskette präsentiert. 

11 bis 15 Uhr | ZUKUNFTSKÜCHE

Wie sieht zukünftige Ernährung aus und wie könnte diese Zukunft schmecken? Eine Experimentalküche zeigt, wie sich Jugendliche pfiffige, regionale und gesunde Snacks zur Bewältigung des Schulalltags vorstellen und wie das wirklich mit den Mehlwürmern ist? Auf welche ungewöhnlichen Produktideen kann man da kommen und wie schmecken diese? Blicken Sie den Schülerinnen und Schülern HLA Graz Eggenberg und den Studierenden des FH-Studiengangs Nachhaltiges Lebensmittelmanagement über die Schultern und verkosten Sie die Ergebnisse.